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Kompetenzzentrum für Wirbelsäulenchirurgie und Hypophysenchirurgie Nürnberg Online-Terminbuchung

Liebe Patientin, lieber Patient,

ab sofort könne Sie über unser X.web-Tool einen Neupatienten-Termin vereinbaren.

Wiedervorstellungtermine, Infiltrationstermine etc. können nicht online vereinbart werden. Schreiben sie uns bitte hierfür weiter wie bisher eine E-Mail an

Bei den angebotenen Neupatienten-Terminen handelt es sich auf Wunsch um ausführliche Beratungstermine. Bringen Sie zum Termin Vorbefunde, MRT/CT (Code oder CD) und sonstige Unterlagen mit.

Kommen Sie bitte 30 Minuten vor dem Termin
(Einlesen der Bildgebung in das Praxissystem, Ausfüllen der Formulare etc.).

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Behandlung von osteologischen Erkrankungen der Wirbelsäule

Osteporose ist eine Erkrankung des Knochens, welche als Knochenschwund bezeichnete wird. Aus einem übersteigerten Abbau von Knochengewebe resultiert eine Abnahme der Knochendichte. Die häufigsten Ursachen sind die postmenopausale und senile Osteoporose (primäre Osteoporose). Seltener sind endokrinologische und auch gastroenterologische Ursachen. Immer häufiger werden auch medikamentös induzierte Osteoporosen diagnostiziert (sekundäre Osteoporose).

Konservative Therapie und minimal-invasive Schmerztherapie

Die Behandlung der Osteoporose erfolgt je nach Schweregrad medikamentös (Knochendichtemessung). Tritt trotz medikamentöser Therapie ein Knochenbruch auf, muss dieser behandelt werden. Im Fall einer konservativen Therapie kommen verschiedene entlastende/abstützende Korsette zum Einsatz.

Operative Therapie

Meist bei sturzbedingten Wirbelbrüchen ist je nach Schweregrad und Bruchform auch ein operatives Vorgehen notwendig. Durch die orthopädische-unfallchirurgische Kompetenz der Ärzte im KWHC wird eine qualifizierte, an den Leitlinien orientierte Behandlung durchgeführt. Das KWHC kooperiert hierbei mit internistischen und orthopädischen Schwerpunktpraxen.