Christian Sonnleithner Facharzt für Neurochirurgie

Nach seiner neurochirurgischen Facharztausbildung an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg arbeitete Christian Sonnleithner vor seinem Wechsel ins KWHC mehrere Jahre in einer überregionalen Praxis für Wirbelsäulenchirurgie und spezialisierte sich hier auch auf konservative Maßnahmen inklusive minimal-invasiver Schmerztherapie. Christian Sonnleithner ist verheiratet und hat drei Kinder.

Berufspraxis

2014 Facharzt für Neurochirurgie im Kompetenzzentrum für Wirbelsäulen- & Hypophysenchirurgie in Nürnberg (angestellt)
2013 – 2014 Facharzt für Neurochirurgie in der Praxis für Neurochirurgie Priv.-Doz. Dr. med. Jürgen Kreutzer
2008 – 2013 Facharzt für Neurochirurgie in der neurochirurgischen Gemeinschaftspraxis in Würzburg mit Tätigkeit im MVZ für Neurochirurgie Schweinfurt und Würzburg
2006 – 2008 Assistenzarzt an der Neurochirurgischen Klinik Klinikum Nürnberg Süd unter der Leitung von Prof. Dr. med. H.-H. Steiner
2001 – 2006 Assistenzarzt an der Neurochirurgischen Klinik Klinikum Nürnberg Süd unter der Leitung von Prof. Dr. med. A. Kühner
1996 – 2001 Assistenzarzt in der Neurologischen/Neurochirurgischen Fachklinik unter der Leitung von CA Dr. med. R. Preger

Beruflicher Werdegang

2007 Anerkennung als Facharzt für Neurochirurgie
1996 Approbation als Arzt
1987 – 1994 Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
1985 – 1986 Ausbildung zum Krankenpfleger in der Berufsschule Rummelsberg

Behandlungsspektrum

Konservative Behandlung:

Operative Eingriffe:

Verschleißbedingte Operationen der Brust- und Lendenwirbelsäule (BWS / LWS) Verschleißbedingte Operationen der Halswirbelsäule (HWS) Operationen am peripheren Nervensystem
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Sulcus ulnaris syndrom
Christian Sonnleithner Christian Sonnleithner Christian Sonnleithner

»In der Medizin verstärkt sich eine zunehmende industrielle Geisteshaltung mit diagnostischem und therapeutischem Aktionismus. Trotz wirtschaftlicher Aspekte steht für mich immer noch der Mensch im Mittelpunkt meiner ärztlichen Tätigkeit. Nicht die Steigerung der Produktivität, sondern das richtige Maß an medizinischer Vernunft und Kompetenz sollten für die Therapie bestimmend sein. Die Kunst des ärztlichen Handelns besteht nicht nur darin, das Notwendige zu tun, sondern auch das Unnötige zu unterlassen. Ärztliche Sorgfalt braucht Zeit, die ich mir für meine Patienten und deren individuelle Bedürfnisse gerne nehme.«

Christian Sonnleithner

Mitgliedschaften

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